Ulanendenkmal mit Maria Hilf Kirche im Hintergrund

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Hauptverkehrsader Wunderburg mit Oldtimer

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Blick von der Heinrichsbrücke auf historische Häuser

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Ulanendenkmal mit Maria Hilf Kirche im Hintergrund

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Fotos: Thorsten Chalupka

Grüß Gott in der Wunderburg

 

Eine Kirche, eine Schule, zwei Brauereien – sie prägen das Erscheinungsbild der Wunderburg, die Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt wurde.

Hinzu kommen noch die markanten Backsteinbauten der ehemaligen Kasernengebäude des Ulanenregiments, eines der vornehmsten Reiterregimenter der kgl.-bayer. Armee, sowie eines weiteren ehemaligen Brauereigebäudes.

Neben Straßen, Kanal und Schienenwegen sind im Bild des Stadtteils aber die Gärtnerfluren immer noch deutlich sichtbar.

 
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Foto; F. Schuch, BVW

Leo Kaiser wird 90

    

Leo Kaiser, Ehrenvorsitzenden des Bürgervereins Wunderburg, begeht am 3. Dezember seinen 90. Geburtstag. Die Wunderburg gratuliert herzlich und wünscht dem Jubilar Gesundheit und Gottes Segen. Jahrzehnte war ihm in unterschiedlichen Positionen in der Arbeit der Pfarrei, auf kommunalpolitischem Gebiet als Stadtrat der CSU und insbesondere als Vorsitzender unseres Bürgervereins die Wunderburg ein Herzensanliegen. Die Bemühungen um die Verbesserung der Lebensverhältnisse in der Wunderburg und darüber hinaus, die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen und Gruppierungen und vor allem auch die Kultur und Heimatpflege waren Gebiete, auf die sich Interesse und Engagement von Leo Kaiser richteten. Der Brunnen vor der Pfarrkirche, die Kirchturmbeleuchtung oder auch die Ausflugsfahrten mit der alljährlichen großen Fahrt, um „Land und Leute“ kennenzulernen, vor allem als es nach der Wiedervereinigung und der Überwindung der DDR-Diktatur in die neuen Länder ging, sind bleibende Punkte im Vereinsprogramm, die heute schon fast selbstverständlich geworden sind. Es war daher nur konsequent, nach dem Stabwechsel in der Funktion des Ersten Vorsitzenden Leo Kaiser zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen, da er sich maßgeblich um den Bürgerverein und seinen Heimatstadtteil verdient gemacht hat.

 

Offenes Feld
Foto: WIX

Baumpatenschaften

    

Die Wunderburg soll (noch) schöner werden - nach diesem Motto hat der Bürgerverein zwei Baumpatenschaften übernommen. Künftig werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung Grünflächen und Friedhöfe der Bamberger Service Betriebe zwei Linden an zentraler Stelle neben der Pfarrkirche gegenüber der Mittleren Sterngasse und an der Zufahrt zur Wunderburg vor dem Haus Bleichanger 18 in der Patenschaft des Bürgervereins stehen. Bürgermeister Glüsenkamp bedankte sich dafür herzlich beim Bürgerverein.
 

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Foto: Th.Ch.

Kirchturmbeleuchtung in der Wunderburg ausgeschaltet

Der Bürgerverein Wunderburg schaltet die Beleuchtung des Kirchturms mit sofortiger Wirkung ab und folgt damit dem Beispiel der Stadtverwaltung Bamberg. Danach werden eine ganze Anzahl von Wahrzeichen wie etwa das Alte Rathaus nicht mehr angestrahlt. Gleiches gilt nach Absprache mit den zuständigen Stellen für die Altenburg und den Dom. Der Bürgerverein setzt damit in seinem Verantwortungsbereich ein Zeichen in der Energiekrise, zumal die Umstellung der Beleuchtung auf LED unmittelbar bevorsteht und damit die Beleuchtung nur befristet ausgeschaltet wird. Der Betrieb des Brunnes wird aber bis auf Weiteres aufrecht erhalten.

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